Gemeinsam für den Frieden

Wie unsere Gemeinde Hoffnung gibt

In einem aktuellen Artikel des Landeskomitees der Katholiken in Bayern kommt auch unsere Pfarrgemeinde Gersthofen zu Wort: Seit Ausbruch des Ukraine-Kriegs treffen sich Gläubige bei uns alle zwei Wochen zum ökumenischen Friedensgebet. Diese Gebete, organisiert von einem Team aus katholischen und neuapostolischen Christen, sind nicht nur ein Zeichen der Verbundenheit, sondern auch eine Quelle der Kraft für alle, die sich ohnmächtig gegenüber den globalen Krisen fühlen.

Pfarrer Dörre betont, dass das Gebet Herzen verändern und Hoffnung stiften kann. Trotz sinkender Teilnehmerzahlen – oft kommen nur noch etwa 20 Menschen – bleibt das Engagement ungebrochen. Um mehr Menschen zu erreichen, wird überlegt, die Gebete an öffentliche Orte wie den Rathausplatz oder das Begegnungszentrum zu verlagern. Frieden wird dabei auch im Zusammenhang mit Umweltschutz gesehen, etwa durch eine mögliche Beteiligung am Nachhaltigkeitsfestival der Stadt.

Der Artikel zeigt: Frieden ist kein selbstverständliches Gut, sondern bedarf des Einsatzes jedes Einzelnen. Gebete, Glockenläuten oder ökumenische Initiativen sind Zeichen, dass viele kleine Menschen an vielen Orten Großes bewirken können.


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