Die Kolpingsfamilie Gersthofen lädt ein zu einem Zeichen der Solidarität bei der Kapelle ein.

Die Kolpingsfamilie Gersthofen lädt ein zu einem Zeichen der Solidarität bei der Kapelle ein.

„Ich bin mit meinen Sorgen und Nöten nicht allein“. Mit diesem starken Signal lud die Kolpings-Familie alle Mitglieder, Freunde, Besucher ein, in der Kapelle bemalte Steine abzulegen – als Zeichen der Gemeinschaft und Verbundenheit. Ein stilles Gebet, Eintrag ins Kapellenbuch, Meditation oder Gedanken sind möglich.Und so liegen nun 76 wunderschön bemalte, beschriebene, phantasievoll gestaltete Steine auf der Bank in der Kapelle. Pro bemaltem Mai-Stein spendet die Kolpingsfamilie Gersthofen zwei Euro

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Kolpingsfamilie Gersthofen gedenkt der Toten

Kolpingsfamilie Gersthofen gedenkt der Toten

Bei strahlendem Oktober-Sonnenschein beteiligten sich viele Kolpings-Mitglieder und Bürger Gersthofens am Totengedenken bei der Kolping Kapelle. Christian Bauer, der christliche Leiter, verlas die Namen der acht in diesem Jahr gestorbenen Mitglieder. Als Trost gab er den Christen eine Geschichte über die Liebe auf den Weg. Den musikalischen Rahmen der Andacht übernahmen Philipp Rogg und drei weitere Bläser mit würdigen Liedern.

Die Kolpingsfamilie Gersthofen betrachtet Reisebilder

Die Kolpingsfamilie Gersthofen betrachtet Reisebilder

Bilderansichten aus fernen Ländern locken immer mehr Teilnehmer zur Kolpingsfamilie Gersthofen. Dieses Mal zeigte Erwin Fath gesammelte Eindrücke von seiner Mai-Reise 2019 Usbekistan in Zentralasien, ehemals eine sowjetische Teilrepublik. Erwin Fath sagte: „Leider trocknet der im Nordwesten liegende Aralsee weiter aus.“ Bekannt sind die wundervoll gestalteten alten Moscheen mit Majolika-Kacheln, prächtigen Holzdecken, prunkvolle große Mauseleen, Regierungspaläste. Inmitten der Hauptstadt Taschkent ist einer der ältesten Ba-sare Zentralasiens in einer blau-grünen Kuppelhalle.

Die Kolpingsfamilie Gersthofen wählt beim „Philosophischen Abend“ Karl Marx als Thema

Die Kolpingsfamilie Gersthofen wählt beim „Philosophischen Abend“ Karl Marx als Thema

Die Referentin Susanne Niemann betitelte den Abend mit dem durchaus provokant gemeinten Titel „Karl Marx hat Recht!“ Sie eröffnete mit einem Schlüsselsatz von Karl Marx: „Erst, wenn der wirkliche individuelle Mensch in seinem empirischen Leben, in seiner individuellen Arbeit, in seinen individuellen Verhältnisseen, Gattungswesen geworden ist, erst, wenn der Mensch seine eigenen Kräfte als ‚gesellschaftliche Kräfte‘ erkennt und organisiert hat und daher die gesellschaftliche Kraft nicht mehr in der Gestalt

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Senioren der Kolpingsfamilie Gersthofen in Oberschönenfeld

Senioren der Kolpingsfamilie Gersthofen in Oberschönenfeld

Vieles kam den Senioren der Kolpingsfamilie Gersthofen bekannt vor. In der Sonderausstellung im Volkskundemuseum Oberschönenfeld wurden sie durch die Ausstellung „Sparen, verschwenden, wieder verwenden“ geführt. Rosie Eichele von der Vorstandschaft organisierte Fahrgemeinschaften. Der bei den Senioren bekannte sorgsame Umgang mit allem bedeutete Stoffstücke zu flicken, Defektes zu reparieren, Gebrauchtes zu tauschen. Nach der Ausstellung resümierte Rosie Eichele: „Die Technisierung brachte nicht nur Gutes wie die Waschmaschine. Manches lässt sich heutzutage

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Kolpingsfamilie Gersthofen startet in den Sommer mit Erdbeer- und Bierbowle beim Familienfest

Barbara Franz aus dem Vorstand lud ein und viele kamen von 54 Jahren bis ins Rentenalter: Mit dem kalendarischen Sommeranfang feierten 35 Kolpingsmitglieder ihr traditionelles Familienfest mit Erdbeerbowle. Neu war dieses Jahr die Bierbowle auf Anregung von Vorstandsmitglied Gabriele Hillebrand. Auf  der Terrasse vor dem Bonhoeffer-Raum standen zahlreiche Tische und  Stühle, alle freuten sich wegen des schönen Wetters. Doch ein Gewitter mit leichtem Regen drängte die Gesellschaft nach drinnen. Unisono

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